![]() Matthias T. J. Grimme, u. a. Das Bondage-Handbuch. Anleitung zum erotischen Fesseln. |
Der Autor über sein Buch Das Standardwerk für alle die erotisches Fesseln lieben! Bondage? Erotisches Fesseln? Hier wird gezeigt, wie man's richtig macht! Das Bondage-Handbuch mit etwa 250 teilweise ganzseitigen Fotos ist das Standardwerk und mehr als nur eine Einführung in dieses Thema. Es vermittelt umfassend und verantwortungsbewußt, was man beachten muß, damit alles beim Fesseln seiner Partnerin, seines Partners klappt, Bondage Spaß macht und nichts Unvorhergesehenes passiert. Ob nun Handschelle oder Zwangsjacke, mentale Bondage oder Hänge-Fesselung, Hogtie oder Japan-Bondage, das Handbuch gibt zu jedem Thema Tips, Tricks und bringt genaue Informationen rund um erotische Fesselung. Neben einer ausführlichen Einleitung, einer detaillierten Darstellung mit Vor- und Nachteilen all dessen, was man zum Fesseln benutzen kann, und einer kleinen Knotenkunde zeigt der Hauptteil des Buches etwa 20 Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Fesselungen mit Seil, z.B. verschiedene Arten der Fesselung von Händen und Füßen, Spreadeagle, Bondage als Kleidung, japanische Ganzkörper-Bondages. Außerdem wird an Beispielen erläutert, wie man eine Bondage-Session so gestalten kann, daß sie für den passiven wie auch für den aktiven Part gleichermaßen aufregend und befriedigend wird. Emotionale, medizinische und rechtliche Sicherheitshinweise runden das Buch ab. |
![]() Matthias T. J. Grimme Das SM- Handbuch |
Der Verlag über das Buch Unterhaltsam, anregend und lehrreich widmet sich das Handbuch auf 250 Seiten den Techniken, Spielzeugen, Ritualen und Regeln, die machen, daß »es« schön wehtut und sich erregend erniedrigend anfühlt. |
![]() Arne Hoffmann Das Lexikon des Sadomasochismus |
Aus der Amazon.de-Redaktion Aber hallo! Manchmal fällt Fehlendes erst auf, wenn die Lücke gefüllt ist, und Arne Hoffmann hat mit seinem Lexikon des Sadomasochismus sicherlich eine solche Lücke geschlossen. Beste Information, professionell und sachlich zusammengestellt und aufbereitet, zeichnet den Autor, der bisher mit SM-Romanen Erfolge erzielte, auch als Szenekenner und klugen Kopf aus. Es bleiben wirklich keine Fragen offen: Wissenswertes über Praktiken und psychische Hintergründe finden sich ebenso wie SM in Kulturgeschichte, Philosophie und Literatur. Das Alphabet stellt Medizinisches neben Kunst, Musik, Politik und Internet und zeigt somit, welch unglaublich breiten Rahmen SM und Fetischismus berühren und ausfüllen. Ein Hauptaugenmerk legt der Autor auf Sexualwissenschaft und die Gewaltpornographie-Debatte und setzt damit sehr bewusst einen weiteren Medienmeilenstein für die notwendige Sicherung bereits erreichter SM-Rechte und Freiheiten, die es unaufhörlich zu verteidigen gilt. Wichtig: trotz anspruchsvoller Aufbereitung der vielfältigen Themen ist dieses Lexikon keine Ansammlung trockener Fakten geworden. Jeder, ob Interessierter, Einsteiger oder langjähriger Sadomasochist, wird diesen Band gerne etappenweise lesen und somit in einen Genuss kommen, den nur wenige Lexika vermitteln können. Wer meint, schon alle höheren SM-Weihen zu besitzen und kein Lexikon zu benötigen, der weiß sicherlich auch, was "Floating", "Födophälie", "Dippoldismus" oder eine "Nagaika" ist. Nein? Aber sicherlich ist klar, dass bei einer Kopfüberbondage bei Kurzsichtigen die Gefahr einer Netzhautablösung besteht. Auch neu? Na, dann unbedingt schlau machen und lesen. Es lohnt sich! --Andrea Schneider |
![]() Kathrin Passig, Ira Strübel Die Wahl der Qual |
Aus der Amazon.de-Redaktion "An dem Tag, an dem SM genauso seltsam oder normal ist wie die 10 beliebtesten Kopulationsstellungen, können wir getrost die Hände in den Schoß legen und dort sinnvoller beschäftigen als mit Öffentlichkeitsarbeit. Vorher gibt es aber noch einiges zu tun." Soweit die Autorinnen, die mit Die Wahl der Qual ein erfrischend leichtes Handbuch "für Sadomasochisten und solche, die es werden wollen" auf den konservativen Buchmarkt werfen. 15 Jahre nach der Trierer Studie Sadomasochismus (inzwischen vergriffen), die erstmals wertfrei aber im Vergleich doch staubtrocken eine wichtige Bresche für zartharte Leidenschaften schlug, wagen es nun Kathrin Passig und Ira Strübel, unverkrampft und unverblümt für Normalität sadomasochistischer Liebesformen zu werben. Ihr journalistischer Background kommt den beiden und somit auch dem Leser zugute. Dieser kann sich über reichlich Information und offene Erfahrungsberichte freuen, amüsant verpackt in 21 Kapiteln, die mit schrägen Überschriften beginnen und mit klaren Aussagen enden. Dazwischen liegen Themen wie Outingängste und Vorurteile, Klischees und Medien, Partnerschaft und Szene. Selbst medizinische und geschichtliche Fakten lesen sich hier eher feucht denn trocken und im Kapitel "www.wo-gehts-denn-hier-zu-den-Perversen?.de" finden sich Tipps zu möglichst lustvollen, positiven Kontakten im Internet. Dass manche Gefühlswelten knackig kurz abgehandelt werden, resultiert wohl aus dem Selbstverständnis der Autorinnen, die manchmal auch mit herbem Charme :" ...sieh zu wie Du damit fertig wirst!" gegen Ängste vermeintlich "kranker Andersartigkeit" angehen. Durchaus verzeihlich und unterm Strich vielversprechender als jede seufzende Tätscheltour. Nein, Die Wahl der Qual ist sicherlich kein weinerliches Buch einer bemitleidenswerten sexuellen Randgruppe; es ist ein Buch das kämpft ohne kämpferisch zu sein, das durch Leichtigkeit stark macht -- es ist ein Buch einer neuen, jungen Generation von Sadomasochisten, die für die Selbstverständlichkeit und Akzeptanz Ihrer Liebesformen eintreten. --Andrea Schneider |
![]() Tom Schmitt Bondage - Ausstieg aus der Selbstkontrolle. Ein Handbuch |
Aus der Amazon.de-Redaktion Nicht in szeneüblichem Schwarz sondern in klarem, hellen Grau präsentiert sich das Bondagebuch von Tom Schmitt. Und was der erste Eindruck verspricht, hält auch einem genaueren Blick stand: klar, verständlich und unkapriziös beschreibt der Autor Bondageknoten und -Techniken, die allesamt auch mit deutlichen Step-by-Step s/w Fotos zum Üben und Ausprobieren einladen. Äußerst sinnvoll für Einsteiger sind die Themenbereiche "Fesseln von Händen, Füßen, Knien, Ellbogen" -- hier liegt der Erfolg in der Einfachheit aber auch Effektivität der gezeigten Knoten, deren Gelingen schnell zum Erlernen aufwendigerer Fesselspiele motivieren. Umfangreich auch die Seiten zu Bondagematerialien: von Daumenschellen über Lederriemen bis hin zu Mumifizierung und Zwangsjacken, -- die Beschreibungen von Tom Schmitt sind sachlich, positiv und leicht verständlich. Ein nützliches Anleitungsbuch, in dem -- wenn auch leider nur in Kürze -- Kapitel wie "Bondage der Sinne" und "Selbstbondage" ihren Platz gefunden haben. Als seriös und überzeugend empfinde ich die notwendigen Themenbereiche Sicherheit und Gesundheit -- letztere erfreulicherweise untergliedert in physische und psychische Gesundheit. Aber das ist an sich die Stärke des Autors: Klischeelose Emotionalität in einem Kontext zu zeigen, der in vielen Köpfen vom einen zu viel und vom anderen zu wenig hat: Bondage als eine Facette sadomasochistischer Praktiken und Empfindungen. Wer einen ausführlichen Band mit schwierigen Knoten und Japan- bzw. Hängebondages sucht, wird mit Tom Schmitts Buch nicht ausreichend zufrieden sein und sollte lieber direkt zu Grimmes Bondage Handbuch greifen. Einsteigern mit "Spielcharakter" sei dieser Band allerdings wärmstens empfohlen, denn er verbindet Information und sehr ansprechende Ansichten zu einem klaren Anfänger-Nutzbuch mit Lern- und Gefühlsgarantie. Der homosexuelle Autor selbst legt übrigens -- weder in Titel, noch in Kurztext oder Textinhalt -- Wert darauf, sein Buch zu einem "Gay Bondage Handbuch" zu machen, geschweige denn eine unnötige Kluft aufzureißen zwischen Lederschwulen und Hetero-Sadomasochisten. Damit unterscheidet er sich auffällig von bisheriger Gay-SM-Literatur und wird sich sicherlich auch die heterogewichtete SM Szene nach und nach erschließen. --Andrea Schneider |
![]() Steven Speliotis Asia Bondage |
Synopsis ASIA BONDAGE is a stunning collection of photos of gorgeous Asian women, elegantly and often intricately bound. On the one hand a stunning, sensual, highly stylised collection, yet also an open, explicitly sexual selection of erotic nudes, these photographs subvert the traditional concepts of submissive and dominant, with each woman becoming an active participant in the photograph, a controlling force in the imagery, and an enticing and erotically exciting challenge to the viewer. |
![]() Laura Manson Stansfield Bondage. Photocollection |
Kurzbeschreibung Ende der 60er Jahre wurde Dr. Laura Manson Stansfield, eine auf dem Felde der Sexualdelikte erfahrene Psychiaterin, für eine amerikanische Anwaltskanzlei als Gutachterin tätig. Der Klient war Miki B., angeklagt der Verbreitung, bzw. des Handels mit "öbszönem Material". Als Grundlage der Gesetzesauslegung galt das 1873 verabschiedete Comstock Gesetz, welches die Versendung "obszönen Materials" unter Strafe stellte (benannt nach Anthony Comstock, damals Sonderbeauftragter der US-Post und in dieser Eigenschaft über 40 Jahre lang oberster Zensor der Vereinigten Staaten). Seither haben die einzelnen Bundesstaaten ihre eigenen "Comstock Gesetze" verfaßt und rigoros angewendet. 1957 stellte der Oberste Gerichtshof der USA fest, daß "Obszönität" nicht von der "verfassungsmäßigen Redefreiheit" garantiert werde; erst 1969 befand dieser Gerichtshof, daß die Verfassung den Bürgern das Recht gebe, "obszönes Material" zu besitzen. Gleichzeitig bildete sich aus Kongreßmitgliedern eine sogenannte "O bszönitätskomission", welche unter anderem empfahl, die Herstellung und den Vertrieb obszönen Materials unter "willigen Erwachsenen" freizugeben. Die Kommission begründete Ihre Empfehlung mit dem Hinweis auf andere demokratische Industriestaaten der westlichen Welt, deren diesbezügliche Gesetze zwar die Inkriminierung "obszönen Materials" etc. vorsahen, wo jedoch dank großzügiger Gesetzesauslegung die Strafverfolgung zumeist unterblieb und infolgedessen sowohl ein erheblicher Rückgang deliktbezogener Straftaten, als auch eine Verbesserung des sozialen Klimas zu verzeichnen war. Der Bericht wurde vom damaligen Präsidenten Nixon (und vom Kongreß) als irrelevant abgelehnt und wegen seiner liberalistischen Essentiale zum indirekten Anlaß genommen, die geltenden Gesetze noch zu verschärfen. So wurde Miki B. mehrfach des Handels und der Verbreitung "obszönen Materials" angeklagt und zu immer längeren Haftstrafen verurteilt. In einem letzten Prozeß, in dessen Mittelpunkt das in diesem Buch e präsentierte Bildmaterial stand, gelang es Laura Manson Stansfield für den Angeklagten einen "Freispruch" von der eigent-lichen Straftat zu erwirken, aufgrund des von ihr erbrachten Nachweises, daß Mr. B nicht aus Gewinnstreben handele, sondern aus einem krankhaften Verlangen nach immer neuen ihn erregenden und befriedigenden Darstellungen seiner sexuellen Passion. Miki B. wurde in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, wo er, ohne jede Therapie, acht Jahre unter kriminellen Geisteskranken verbringen mußte ... |
![]() Guy Lemaire Lust and Pain |
Kurzbeschreibung Die sado-masochistischen Bilder des belgischen Fotografen Guy Lemaire entführen uns in eine andere, hocherotische Dimension der Lust. Sieh mich an. Ich bin deine göttliche Sklavin. Ich bin die nackte Jungfrau. Ich bin die Sünde des Schmerzes. Taufe mich mit deiner Zärtlichkeit, die du auf meiner Haut einprägst. Mit tausend Nadeln, die meine Haut durchbohren. Du betrachtest mich, du flehst mich an. Ich weiß, dass nun die Spitze meines Absatzes dein Fleisch quetschen wird, um Tränen der Dankbarkeit hervorquellen zu lassen. Wir wissen, dass am Ende unserer Riemen die Gesänge des Leders zum Gipfel des Genusses führen... |
Anzeige: |
|
|